Eine Search-Console-Property legt fest, für welche URLs Daten in der Google Search Console angezeigt werden. Es gibt zwei Typen, die Domain-Property und die URL-Präfix-Property.
Unterschiede
- Domain-Property (zum Beispiel
example.com): umfasst alle Subdomains wie www oder m und alle Protokolle (http, https). Die Verifizierung läuft laut Google ausschließlich über einen DNS-Eintrag. - URL-Präfix-Property (zum Beispiel
https://example.com/): umfasst nur URLs, die genau mit dem angegebenen Protokoll und Präfix beginnen. Mehrere Verifizierungsmethoden sind möglich.
Wer https://example.com als Präfix angibt, erfasst damit weder http://example.com noch https://www.example.com. Für jede dieser Varianten wäre eine eigene Property nötig. Ein Präfix mit Pfad, etwa https://example.com/blog/, begrenzt die Daten auf einen Bereich der Website.
Pro Konto sind laut Google bis zu 1.000 Properties möglich.
Beispiel
Eine Website erreicht Besucher über www.example.com und shop.example.com. Eine Domain-Property zeigt beide gemeinsam. Mit zwei URL-Präfix-Properties lassen sich die beiden Bereiche getrennt auswerten. (Beispiel erfunden.)
Quellen
Stand: