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Interne Verlinkung, Struktur & UX

Interstitial (aufdringliche Pop-ups)

Auch genannt: aufdringliche Pop-ups

Ein Interstitial ist im SEO-Sinn eine Einblendung, die beim Aufruf einer Seite den Inhalt ganz oder teilweise verdeckt, etwa ein Newsletter-Overlay oder ein App-Hinweis in Vollbild. Google rät von aufdringlichen Interstitials und Dialogen ab, weil sie den Zugang zum Inhalt erschweren.

Was Google als aufdringlich ansieht

In der Dokumentation nennt Google als problematisch unter anderem Vollbild-Interstitials, Dialoge, die nur einen Teil der Seite überdecken und den Inhalt dahinter verdecken, sowie Aufforderungen zur App-Installation als Vollbild. Google schreibt, solche Elemente könnten es Suchmaschinen schwer machen, den Inhalt zu verstehen, und zu schlechterer Sichtbarkeit führen.

Die Dokumentation führt das Thema außerdem unter den Fragen zur Seitenerfahrung. Google weist dort darauf hin, Werbung zu vermeiden, die vom Hauptinhalt ablenkt oder ihn stört.

Ausnahmen und Alternativen

Gesetzlich vorgeschriebene Abfragen, etwa eine Altersprüfung, gelten laut Google als Ausnahme. Als Alternative empfiehlt die Dokumentation Banner, die nur einen kleinen Teil des Bildschirms einnehmen. Browser-eigene App-Banner wie der Smart App Banner in Safari sind ebenfalls möglich.

Beispiel

Ein Shop blendet nach dem Aufruf aus der Suche sofort ein Vollbild-Overlay mit 10 % Rabatt für den Newsletter ein. Der Produkttext ist verdeckt. Besser ist ein schmales Banner am Seitenrand.

Häufige Fragen

Was bedeutet Pop-up im SEO-Zusammenhang? Eine Einblendung über dem Seiteninhalt. Für Google zählt, ob sie den Zugang zum Inhalt stark behindert.

Quellen

  1. Aufdringliche Interstitials und Dialoge vermeiden – Google Search Centraldevelopers.google.com
  2. Page Experience in Google Search – Google Search Centraldevelopers.google.com

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