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Die Bilder-Box (englisch Image Pack) ist in der SEO-Sprache ein Block mit Bildergebnissen innerhalb der normalen Google-Websuche. Der Begriff hat nichts mit Fotoboxen oder Bildkästen aus dem Handel zu tun. Er ist eine Branchenbezeichnung, Google selbst spricht von Bildergebnissen („image results“).

Was dokumentiert Google dazu?

Ein Bildergebnis basiert laut Google auf einem Bild, das in eine Webseite eingebettet ist. Es erscheint eher bei Suchanfragen, hinter denen ein Bildwunsch steht. Es besteht aus einer Vorschau des Bildes und einer Quellenangabe, die zum Beispiel Favicon, Site-Name, URL und Breadcrumb enthalten kann.

Wann Google Bilder in die Websuche einblendet, ist nicht im Detail dokumentiert. Das Verfahren heißt in der Szene Universal Search.

Was Google für Bildergebnisse empfiehlt

  • Bilder über das <img>-Element mit src einbinden. CSS-Hintergrundbilder werden nicht indexiert.
  • Eine Bild-Sitemap hilft beim Entdecken von Bildern, die sonst übersehen würden.
  • Unterstützte Formate sind BMP, GIF, JPEG, PNG, WebP, SVG und AVIF.
  • Der Alt-Text ist laut Google das wichtigste Metadatum. Beschreibende Texte statt Keyword-Listen verwenden.
  • Dateinamen sollten aussagekräftig sein, etwa schwarzer-kater.jpg statt IMG00023.JPG.
  • Für die Seite lässt sich ein repräsentatives Bild über primaryImageOfPage oder og:image nahelegen.
Bildergebnisse (Image Pack) in der deutschen Google-Suche
Google-Suche. Stand: .

Beispiel

HTML
<img src="/bilder/wanderrucksack-30l.jpg"
     alt="Grüner Wanderrucksack mit 30 Litern Volumen, Rückenansicht">

Quellen

  1. Best Practices für die Suchmaschinenoptimierung für Google Bilder – Google Search Centraldevelopers.google.com
  2. Galerie der visuellen Elemente in der Google-Suche – Google Search Centraldevelopers.google.com

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