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Universal Search bezeichnet bei Google das Einblenden von Ergebnissen aus mehreren Suchangeboten, etwa Bildern, Videos, Nachrichten und Karten, in die normale Websuche. Der Begriff stammt aus dem Jahr 2007. In der SEO-Bedeutung geht es nicht um unternehmensinterne Suchsoftware, die oft denselben Namen trägt.

Google kündigte Universal Search am 16. Mai 2007 an. Laut dem Blogbeitrag von Marissa Mayer, damals Vice President für Search Products, mischte Google dafür Inhalte aus Images, Maps, Books, Video und News in die Webergebnisse. Das Ziel war, die beste Antwort zu liefern, auch wenn Nutzer nicht wissen, wo sie suchen müssen.

Was bedeutet das für SEO?

Eine Seite konkurriert damit nicht nur um einen blauen Link. Je nach Suchanfrage können auch Bilder, Videos oder Nachrichtenartikel Platz auf der Ergebnisseite einnehmen. Wer für ein Thema ranken will, prüft deshalb, welche Formate die SERP tatsächlich zeigt. Für Bilder gelten die Bild-SEO-Regeln, für Nachrichten Top Stories.

Diese Elemente werden heute meist einzeln als SERP-Features bezeichnet. Der Name Universal Search selbst ist im Alltag seltener geworden (Einschätzung).

Beispiel

Bei einer Suche nach einem Produktnamen zeigt Google womöglich neben den organischen Treffern eine Bilderreihe, ein Video und Nachrichtenmeldungen. Jeder Block stammt aus einem anderen Index.

Häufige Fragen

Seit wann gibt es Universal Search? Google stellte es am 16. Mai 2007 vor.

Quellen

  1. Universal search: The best answer is still the best answer – Google Official Blog (16.05.2007)googleblog.blogspot.com
  2. Taking advantage of universal search – Google Webmaster Central Blog (17.05.2007)developers.google.com
  3. Google and Universal Search – Slaw (24.05.2007, zitiert Marissa Mayer)slaw.ca

Stand: